Einen Schritt vorwärts, drei zurück
Ich empfinde Mitleid für den Menschen, man könnte in gewisser Weise also von Selbstmitleid sprechen. Der Mensch entwickelt sich gerne weiter, gibt sich erfinderisch, kreativ, genial und scheint immer mehr um sich herum zu verstehen, doch trotz seines erfinderischen, forschenden, durchaus intelligenten Charakters begeht er die größten Dummheiten von allen Lebewesen, noch dazu lernt er niemals aus ihnen, sondern begeht sie immer und immer wieder, obwohl er sich diesem Handeln oftmals bewusst ist.
Das systematische Verhalten des Tieres bleibt währenddessen unveränderlich. Dies hat allerdings keineswegs zu bedeuten, dass der Entwicklungsprozess der Tiere zu einem Stillstand gekommen ist; er ist stetig in Bewegung, doch verläuft dieser Prozess nicht auf einer gleichmäßigen Linie wie beim Menschen. Der Mensch bewegt sich wie auf einer Linie, die ewig weitergeführt wird, somit nie zu einer Strecke werden kann und höchstens Weg sein kann. Und egal, welche Stelle dieser Linie man sich besieht, man wird immer das Gleiche vorfinden.
Der Verlauf des tierischen Seins bewegt sich in meinen Augen vielmehr in einer runden Bewegung, einem ständigen Kreislauf. Das einzige, was sich an diesem Verhalten ändert, wird beeinflusst durch äußere Begleitumstände, die in ihren Wurzeln, ihren Ursprüngen fast ausnahmslos durch den Menschen hervorgerufen wurden. Das, was sich an der Natur verändert, zu eskalieren beginnt und schon längst begonnen hat, wurde im Kern hauptsächlich ausgelöst vom Menschen.
Der Entwicklungsprozess des Menschen zieht sich also unendlich langsam hin. Nach und nach deckt er dann und wann zwar das ein oder andere Rätsel auf, doch braucht es dazu jedes Mal Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, und so trägt er schleppend und keuchend Informationen zusammen und setzt die mühselig erlangten Puzzleteile in aller Seelenruhe zusammen, da er sich von den vorangegangenen Anstrengungen ja erstmal erholen muss.
Wie erbärmlich diese strebsame Spezies doch eigentlich ist. Wünschen wir ihr noch viel Erfolg bei ihrem munteren Treiben!
Das systematische Verhalten des Tieres bleibt währenddessen unveränderlich. Dies hat allerdings keineswegs zu bedeuten, dass der Entwicklungsprozess der Tiere zu einem Stillstand gekommen ist; er ist stetig in Bewegung, doch verläuft dieser Prozess nicht auf einer gleichmäßigen Linie wie beim Menschen. Der Mensch bewegt sich wie auf einer Linie, die ewig weitergeführt wird, somit nie zu einer Strecke werden kann und höchstens Weg sein kann. Und egal, welche Stelle dieser Linie man sich besieht, man wird immer das Gleiche vorfinden.
Der Verlauf des tierischen Seins bewegt sich in meinen Augen vielmehr in einer runden Bewegung, einem ständigen Kreislauf. Das einzige, was sich an diesem Verhalten ändert, wird beeinflusst durch äußere Begleitumstände, die in ihren Wurzeln, ihren Ursprüngen fast ausnahmslos durch den Menschen hervorgerufen wurden. Das, was sich an der Natur verändert, zu eskalieren beginnt und schon längst begonnen hat, wurde im Kern hauptsächlich ausgelöst vom Menschen.
Der Entwicklungsprozess des Menschen zieht sich also unendlich langsam hin. Nach und nach deckt er dann und wann zwar das ein oder andere Rätsel auf, doch braucht es dazu jedes Mal Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte, und so trägt er schleppend und keuchend Informationen zusammen und setzt die mühselig erlangten Puzzleteile in aller Seelenruhe zusammen, da er sich von den vorangegangenen Anstrengungen ja erstmal erholen muss.
Wie erbärmlich diese strebsame Spezies doch eigentlich ist. Wünschen wir ihr noch viel Erfolg bei ihrem munteren Treiben!
Milchschnitte - 2. Aug, 15:23