Rasselnd siecht es dahin, das Geräusch meines Atems, ein verbales Scharren das aus der Dunkelheit daher gescheppert kommt und sich emsig über meinen Stimmbändern ergießt und wie es so munter durch die Kehle gerollt kommt sippt es auch gleich wieder den Tümpel hinunter.
Milchschnitte - 2. Mär, 19:43
Irrelevant ob jetzt Kunst oder Selbstdarstellung oder Müll oder alles zusammen, was guckst du denn so was guck ich denn so sehen wir uns jetzt an oder nicht. Du stehst in einer Lagerstätte exzentrischer Wirrungen, such nach einem Sinn geh in ihm unter am besten lässt du es bleiben. Der Unterschied zwischen Interesse und Desinteresse, er ist allgegenwärtig und dennoch nicht vorhanden vielleicht auch nur abhanden gekommen zwischen all den verwitterten Bruchstücken, der ganzen Asche die so durch die Welt flattert in den Augen brennt und von jeder Wand blättert. In die Enge, ins Gedränge während Welten aufeinander prallen und Gesichter Blicke Schritte Stimmen in tausend Teilen zu zähem roten Nebel verschwimmen.
"Vergangen... und doch futuristisch!", sachste, und nu? Ich sitz am Puls der Zeit und schneid und schneid und schneid... schneid ohne Neid mit und Schund... alles klar? Zustimmung verrät deine Lüge, also Zahnspange zu und Teenager Brief an Bravo, oder schick es meinetwegen der Apothekenumschau.
Milchschnitte - 2. Mär, 17:51